Viele Patienten erhalten eine Verordnung für Manuelle Therapie und wissen nicht genau, was konkret auf sie zukommt. Der Unterschied zur klassischen Krankengymnastik liegt nicht nur in einzelnen Techniken, sondern vor allem in der Herangehensweise.
Sie basiert auf einer differenzierten Befundung und einer funktionellen Betrachtung von Gelenkmechanik und Bewegungsabläufen. Im Mittelpunkt steht die Frage, welche Struktur eine Bewegung konkret einschränkt und wie diese Einschränkung im Gesamtkontext einzuordnen ist.
Manuelle Therapie als Herangehensweise
- gezielte Untersuchung einzelner Gelenkbewegungen
- Analyse der beteiligten Strukturen
- funktionelle Einordnung in das Gesamtbewegungsmuster
- darauf abgestimmte manuelle oder aktive Maßnahmen
Abgrenzung zu Einrenken und Manipulation
Verhältnis zur Krankengymnastik
Grenzen der Manuellen Therapie
Ausbildung und Kostenübernahme
Sie haben eine Verordnung für Manuelle Therapie erhalten? Dann können Sie hier einen Termin vereinbaren.
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